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Was Eltern wissen sollten: So läuft die Fahrausbildung ab

Die Wahl der richtigen Fahrschule ist Vertrauenssache!

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Inhaltsverzeichnis

Die Führerscheinausbildung Unser Ziel ist es, Ihr Kind zu befähigen, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen

Als Fahrschule sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber Ihrem Kind stets bewusst. Das Ziel, Ihre Kinder sorgfältig und gewissenhaft auszubilden, damit sie später mit der nötigen Sicherheit am Straßenverkehr teilnehmen können, steht bei uns immer an erster Stelle.

Bei uns arbeiten erfahrene und fachkundige Fahrlehrer, die auch in stressigen Situationen stets ruhig bleiben. Mit unseren modernen Schulungsfahrzeugen und zeitgemäßen Unterrichtsmedien macht das Lernen richtig Spaß.

Wie geht es los? Was muss ich tun?

Grafik: Anmelden - Darstellung eines eines Computermonitors davor eine Smartphone

Auf unserer Seite kann sich Ihr Kind selbstständig anmelden und die Fahrschulgebühren bezahlen.

Grafik: Die Zahl "18" durchgestrichen in einem orangen Kreis, davor ein Briefumschlag

Wenn Ihr Kind noch keine 18 Jahre alt ist, bekommen Sie automatisch eine Mail, mithilfe derer Sie der Anmeldung zustimmen können.

Auch die Bezahlung muss dann von Ihnen vorgenommen werden.

Bei beiden Varianten halten wir Sie wöchentlich per Mail auf dem Laufenden bis Ihr Kind die Führerscheinprüfung bestanden hat. In dieser Mail sehen Sie alles, was Ihr Sohn bzw. Ihre Tochter in unserer Fahrschule bereits absolviert hat.

Auch das Schülerkonto mit allen wichtigen Infos, den nächsten Terminen und dem aktuellen Stand der Ausbildung können Sie so einsehen.

Sollten Sie Fragen zu einer Auflistung, zum Angebot, dem Zwischenstand oder anderen Dingen haben, wenden Sie sich einfach direkt an uns!

Ihr Kind ist angemeldet – und jetzt?

Grafik: Darstellung eines Doktorhuts, darüber eine fast voller Ladebalken

Ihr Kind besucht ab jetzt unsere Fahrschule und nimmt aktiv am Theorieunterricht teil.
Wir bieten an 6 Tagen in der Woche – von Montag bis Samstag – die Theorieeinheiten an.
Wenn Ihr Kind alle Theoriestunden absolviert hat, muss es jetzt viel lernen – zu Hause oder in unseren Räumlichkeiten. 

Grafik: Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs, Passbilder - Drei Icons in einem Kreis: Ein Auge auf einer Tafel, eine Kamera und ein Erste-Hilfe-Koffer

Zwischendurch macht Ihr Kind an einem Samstag noch den Erste-Hilfe-Kurs, einen amtlichen Sehtest und Passbilder in unserer Fahrschule. Zudem benötigen wir für das begleitete Fahren ab 17 jeweils eine Kopie (Vorder- und Rückseite) vom Personalausweis des Schülers und der Begleitperson sowie eine Kopie von deren Führerschein.

Grafik: Fahrpraxis - Darstellung eines Pkw, davor ein Häkchen

Während der theoretischen Lernphase und des Wartens auf die Genehmigung des Führerscheinantrages (ca. 2 bis 4 Wochen) sollte schon mit den Fahrstunden begonnen werden. Aus pädagogischer Sicht sollte die Theorie mit der Praxis verzahnt werden, so lernen Fahrschüler viel schneller.

Grafik: Darstellung eines Antrags, davor ein Häkchen

Sobald die Anträge durch die Straßenverkehrsbehörde genehmigt sind und Ihr Kind in der Lern-App alle Level erfolgreich abgeschlossen hat, bekommt er bzw. sie von uns eine Bescheinigung und dann kann die Theorieprüfung in Angriff genommen werden.

Wieviele Fahrstunden muss mein Kind absolvieren?

Grafik: Sonderfahrten - Abbildung einer Straße in orange, darüber Icons für Nacht, Autobahn, Überland

Jeder Fahrschüler muss 12 Sonderfahrten leisten, diese gliedern sich in:

5 x Überlandfahrten 

4 x Autobahnfahrten 

3 x Nachtfahrten

 

Selbstverständlich können wir erst dann die Sonderfahrten machen, wenn Ihr Sohn bzw. Ihre Tochter schon sicher Auto fahren kann und andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert. Stellen Sie sich vor, Ihr Kind fährt das zweite Mal Auto und wir fahren dann schon auf die Autobahn.

Wie viele Übungsstunden braucht man?

Grafik: Darstellung eines Pkw (Seitenansicht) in blau, davor ein Lenkrad in orange

Das hängt alleine von der Lernfähigkeit Ihres Kindes ab. Ob ein Schüler eine schnelle Auffassungsgabe hat, können wir natürlich auch als gute Fahrlehrer kaum beeinflussen.

Erfahrungsgemäß benötigt der Durchschnitt in Deutschland ca. 15 bis 25 normale Übungsstunden.

Dies ist ein realistischer Anhaltspunkt und Ihr Kind kann bereits beim ersten Mal bestehen und ist auf den Straßenverkehr bestens vorbereitet, ohne dass Sie Angst haben müssen.

Was kann man tun, wenn es Probleme mit dem Fahrlehrer gibt?

Probleme mit dem Fahrlehrer oder der Fahrschule allgemein können immer auftreten. Die meisten Beschwerden erreichen die Fahrschule nach den ersten Fahrstunden, da manche Fahrschüler mit der Gesamtsituation des alleinigen Autofahrens überfordert sind. 
Aber das legt sich in der Regel von ganz allein und die meisten Schüler bekommen schnell viel Spaß am Autofahren. Vielleicht stimmt auch die Chemie zwischen Fahrlehrer und Schüler einfach nicht? In jedem Fall sollten Probleme offen und ehrlich angesprochen werden.

Bitte wenden Sie sich deshalb bei Schwierigkeiten an den zuständigen Fahrlehrer und versuchen Sie mit ihm den Sachverhalt zu klären. Die Erfahrung zeigt, dass es sich bei vielen Problemen meist um ein Missverständnis handelt. Können die Probleme nicht geklärt werden, kann Ihr Kind natürlich jederzeit die Fahrschule wechseln.