Wo kann ich den Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein machen?

Bei uns kannst du den Erste Hilfe Kurs direkt vor Ort erledigen!

Erste-Hilfe-Kurs: Für den Notfall gewappnet

Verkehrsunfall, Kreislaufzusammenbruch, Herzinfarkt: Wer einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert hat, kann in solchen Notfällen helfen. Für Führerscheinanwärter sind sie Pflicht, aber man kann auch freiwillig teilnehmen. Wir erklären, was man im Erste-Hilfe-Kurs bei der 123FAHRSCHULE lernt.

Endlich selbst hinterm Steuer sitzen! Viele wünschen sich nichts mehr, als den Führerschein zu machen. Denn dann ist man nicht mehr von den Eltern abhängig, die Zeit haben müssen, einen von A nach B zu bringen. Aber der Weg zu diesem Ziel beginnt beim Erste-Hilfe-Kurs – denn hierüber müssen Führerscheinanwärter eine Teilnahmebescheinigung vorlegen, wenn sie sich bei der Fahrschule ihrer Wahl zur Fahrausbildung anmelden.

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Für die meisten ist dieser Kurs eine lästige Pflicht, doch jedem sollte bewusst sein, dass diese Schulung enorm wichtig ist. Denn sobald man als Autofahrer am Straßenverkehr teilnimmt, steigt auch das Risiko, auf Unfallverletzte zu treffen. Das muss nicht einmal daran liegen, dass man selbst einen Unfall verursacht hat oder in einen verwickelt wurde. Es ist ebenso möglich, dass man zufällig an einer Unfallstelle vorbeikommt. Was sich jeder bewusst machen sollte: Es gilt eine gesetzliche Pflicht zur Hilfeleistung für verletzte Personen.




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Neben erfolgreich bestandener Theorie- und Praxisprüfung ist auch das Absolvieren eines Erste-Hilfe-Kurses für den Führerschein notwendig. Die Bezeichnung kann zunächst etwas verwirren, da sich der benötigte Umfang des Kurses je nach Führerscheinklasse unterscheidet. So ist beispielsweise für die Klassen A und B lediglich ein Kurs zu “Lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort” (LSMU) notwendig, wohingegen bei Lkw- und Omnibusführerscheinen der eigentliche “große” Erste-Hilfe-Kurs (EHK) absolviert werden muss. Die Kurse unterscheiden sich nicht nur in ihrem zeitlichen Umfang, sondern auch in der Stoffmenge. Die LSMU können dabei als Grundkurs für den erweiterten Erste-Hilfe-Kurs angesehen werden, wobei nicht mehr als drei Monate zwischen der Teilnahme an die LSMU und dem Aufbaukurs liegen dürfen.

Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort (LSMU)

  • für Kleinkraftrad- bzw. Motorrad-Führerscheine (AM, A1, A2, A)
  • für Pkw-Führerscheine (B, BE)
  • für Traktor-Führerscheine (L, T)

In der deutschen Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV, §19) ist für die Führerscheinklassen AM, A1, A2, A, B, BE, L und T vom Gesetzgeber vorgeschrieben, dass die Bewerber für eine Fahrerlaubnis an einer Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen teilnehmen. Der Kurs besteht in der Regel aus vier Unterrichtseinheiten zu je 90 Minuten und kann an einem Tag absolviert werden. Zu den Grundlagen der LSMU gehören unter anderem das Erlernen der stabilen Seitenlage, die Blutstillung und Maßnahmen zur Wiederbelebung wie die Mund-zu-Mund-Beatmung. Die zunächst in der Theorie erörterten Themen werden dann auch in der Praxis geübt. Deshalb empfiehlt es sich, am Tag des Kurses bequeme Kleidung zu tragen.

Das Kursangebot für die LSMU ist meist sehr groß und kann bei unterschiedlichen Anbietern wahrgenommen werden. Die Kosten liegen in der Regel bei 20 Euro, wobei Preisschwankungen nach oben und unten möglich sind. Nach erfolgreich abgeschlossener Teilnahme ist der LSMU-Schein unbegrenzt gültig. Häufig möchten Fahrschulen aber einen relativ jungen Nachweis sehen, obwohl auch ein älterer Schein anerkannt werden muss. Fahrschüler, deren LSMU-Kurs schon eine Weile her ist, sollten deshalb selbst einschätzen, ob sie eine Auffrischung ihrer Kenntnisse vornehmen möchten oder nicht, da das Wissen im Falle eines Unfalls Leben retten kann.

Der Erste-Hilfe-Kurs macht fit für die Erstversorgung

Das Schlimmste, was man also tun kann, ist, der verunglückten Person nicht zu helfen. Unterlassene Hilfeleistung heißt so etwas, und kann mit einer Geld- oder sogar einer Freiheitsstrafe geahndet werden. Deswegen, aber auch weil man sich in einer Notlage selbst Hilfe wünschen würde, darf man in so einem Fall nicht wegsehen. Es kann schon reichen, den Notarzt zu verständigen, damit er sich um die Rettungsmaßnahmen kümmern kann.

Was macht man beim Erste-Hilfe-Kurs?

Bei einem Erste-Hilfe-Kurs, wie die 123FAHRSCHULE ihn anbietet, lernen die Teilnehmer vor allem, wie sie der verletzten Person konkret helfen können. Erfahrene Ausbilder erklären beispielsweise folgende Dinge:

  • Stabile Seitenlage bei Bewusstlosen
  • die richtige Ansprache des Verletzten
  • die Überprüfung der Atmung
  • Herz-Lungen-Wiederbelebung falls keine Atmung mehr vorhanden ist
  • Erstversorgung von Wunden, Verbrennungen, Unterkühlungen oder Knochenbrüchen

Für den Führerschein ist der Erste-Hilfe-Kurs Pflicht

Aber auch abgesehen von der sogenannten Erstversorgung gibt es noch einige Dinge, die den Teilnehmern in einem Erste-Hilfe-Kurs, wie wir ihn beispielsweise über 123erstehilfe.de  anbieten, beigebracht werden. Dazu gehört auch das Absichern der Unfallstelle – gerade auf Autobahnen, wo hohes Tempo herrscht, in schwer einsehbaren Kurven oder in der Dunkelheit ist es wichtig, dass das Warndreieck korrekt aufgestellt wird.

Auch das Absetzen des Notrufes sollte so schnell und effektiv wie möglich vonstattengehen. Es gibt bestimmte Daten, die dringend benötigt werden, damit ein Rettungswagen zügig an die Unfallstelle kommen kann. Der genaue Aufenthaltsort, die Anzahl der Verletzten und die Art der Verletzungen sind dabei von besonders hoher Bedeutung.

Als Ersthelfer am Arbeitsplatz zur Stelle sein

Nur einmal im Leben einen Erste-Hilfe-Kurs zu machen, ist eigentlich zu wenig. Denn viele der Handgriffe vergißt man wieder, und schon fühlt man sich nicht mehr in der Lage, im Ernstfall zu helfen. Aber nicht nur im Straßenverkehr kommt es zu Unfällen, die es zu versorgen gilt. Auch am Arbeitsplatz kann etwas passieren und dann sind die Kollegen gefragt. Wer sich zum Ersthelfer ausbilden lässt, kann in solchen Fällen richtig agieren und die Zeit überbrücken, bis der Notarzt kommt.

Interessierte können einen Erste-Hilfe-Kurs direkt bei der 123FAHRSCHULE machen – nicht nur, um danach direkt mit dem Führerschein starten zu können, sondern auch, damit sie ihr Wissen rund um die Erste Hilfe auffrischen können. Eine Vorbereitung auf den Kurs ist nicht nötig. Die Ausbilder vor Ort vermitteln mit einem Mix aus Theorie und praktischen Übungen das nötige Wissen zu dem Thema. Angst braucht davor niemand zu haben. Wer danach in der Lage ist, Hilfe zu leisten, hat bereits gewonnen.

Noch unsicher bei dem Thema Erste-Hilfe-Kurs? Kein Problem, denn wir haben die häufigsten Fragen zusammengetragen und liefern auch direkt Antworten dazu:

Was kostet ein Erste-Hilfe-Kurs

Die Preise für den Erste-Hilfe-Grundkurs, wie ihn viele Teilnehmer brauchen, damit sie sich für die Führerscheinausbildung anmelden können, variieren je nach Anbieter. In der Regel werden zwischen 25 und 40 Euro dafür fällig. Manchmal gibt es auch verhältnismäßig günstige Komplettpakete, bei denen auch Passbilder und der Sehtest inklusive sind.

Welcher Erste-Hilfe-Kurs ist für den Führerschein nötig?

Wer seinen Führerschein bei einer Fahrschule machen will, ist dazu verpflichtet, an einem Erste-Hilfe-Kurs teilzunehmen. Für all diejenigen, gibt es den sogenannten Grundkurs oder die Grundausbildung. Wie der Name schon sagt, werden dort die grundlegenden Kenntnisse über die Erstversorgung vermittelt.

Wie lange dauert der Erste-Hilfe-Kurs?

Ein Erste-Hilfe-Kurs wird in aller Regel innerhalb eines Tages absolviert. Der Gesetzgeber sieht vor, dass er 6,75 Stunden dauern soll. Die meisten Anbieter planen aber eine Pause von 45 Minuten ein. Damit ergibt sich eine Gesamtzeit von 7,5 Stunden ein.

Wie lange ist der Erste-Hilfe-Kurs gültig?

Die Bescheinigung über einen Erste-Hilfe-Kurs verliert grundsätzlich nie an Gültigkeit. Allerdings ist es generell zu empfehlen, den Kurs alle 2 bis 3 Jahre aufzufrischen.

Wie lange ist der Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein gültig?

Wenn man an einem Erste-Hilfe-Grundkurs teilgenommen hat, um den Führerschein zu machen, braucht man sich wegen verstreichender Fristen keine Sorgen zu machen. Die Bescheinigung bleibt ein Leben lang gültig.

Wie läuft ein Erste-Hilfe-Kurs ab?

Der Kurs vermittelt einerseits theoretisches Grundwissen über die Erste Hilfe und das richtige Verhalten an einem Unfallort. Praktische Übungen ergänzen das Erklärte und machen die Teilnehmer fit für die Erstversorgung. Den genauen Ablauf bestimmen die Ausbilder vor Ort.




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