FÜHRERSCHEINANTRAG

Wie man den Führerscheinantrag
stressfrei und ohne viel Aufwand erledigt

Sich für eine Fahrausbildung anzumelden, stellt immer einen große Schritt im Leben des angehenden Autofahrers dar. Egal ob der Schein im Jugendalter oder erst später gemacht wird – die steigende Mobilität im Alltag und die damit einhergehende Freiheit fühlen sich einfach gut an. Vor der ersten Fahrt sollte muss sich der Fahrschüler allerdings gut vorbereiten. Neben den nötigen Theoriestunden ist vor allem ein zeitiger Führerscheinantrag immens wichtig für den reibungslosen Ablauf der Lernzeit.

Ohne einen Führerscheinantrag können unsere Fahrlehrer ihre Schüler nicht zur Prüfung anmelden und gemeinhin geht eine Menge Zeit ins Land geht, bis die Antragstellung in vollem Umfang nachgeholt wurde. Während dieser Zeit sollte der Schüler sich durch Übungsstunden frisch halten – und damit geht ein erhöhter Kostenaufwand einher. Wir von 123FAHRSCHULE möchten unsere Fahrschüler natürlich so günstig und effektiv wie möglich durch die Prüfung führen, weshalb wir im folgenden die wichtigsten Punkte des Führerscheinantrags zusammenfassen und alle entsprechenden Kosten aufschlüsseln.

 

Wichtig: Ein Führerscheinantrag braucht seine Zeit, denn die zuständigen Behörden haben stets eine Menge zu tun. Bis der Antrag abschließend bearbeitet wurde, gehen oft vier bis sechs Wochen ins Land, weshalb der Antrag möglichst früh gestellt werden sollte. Die betreffende Zeit wird bei 123FAHRSCHULE einfach für die Fahrausbildung genutzt, sodass bei einer rechtzeitigen Anmeldung keine Leerlaufzeiten entstehen. Generell reicht es mehr als aus, sich ca. ein halbes Jahr im Voraus für die Prüfung anzumelden. Da der Prüfauftrag erst nach einem vollen Jahr verfällt, hat der Schüler so ausreichend Zeit, um sich seinen Führerschein ganz in Ruhe zu erarbeiten.


 

Übersicht ist alles: Die folgenden Dinge benötigt man für den Führerscheinantrag

 

Sobald sich der Schüler über unsere Seite in der Fahrschule angemeldet hat, beginnt er mit dem Zusammentragen der für den Führerscheinantrag nötigen Unterlagen. Wir sammeln die Dokumente in der Zwischenzeit, ordnen sie und geben sie dem Schüler im Anschluss gebündelt zurück. Da der Führerschein zur Gültigkeit eine Unterschrift benötigt, muss der Schüler persönlich beim Amt vorstellig werden – den Personalausweis sollte man übrigens ebenfalls mit dabei haben.

 

Wichtig: Die Fahrschul-App hilft dem Schüler dabei, die Übersicht zu behalten. Hier kann man mit einem Handgriff leicht die bereits gesammelten Dokumente abhaken, sodass jederzeit offensichtlich ist, welche Unterlagen für den Führerscheinantrag noch fehlen.

 

Die folgenden Dinge muss der Fahrschüler bei der Antragstellung in jedem Fall vorweisen:

PKW Klasse B

Biometrisches Passbild 
Sehtest 
Erste-Hilfe-Kurs 
Personalausweis Antragsteller 
Antrag Begleitendes Fahren ab 17                                             Angaben zur Begleitperson
Gültige Ausweiskopie der erziehungsberechtigten Person(en)
Kopie der Führerscheine der Begleitpersonen
Bescheinigung der Fahrschule 
PKW Klasse BF17 (Begleitendes Fahren)

Biometrisches Passbild 
Sehtest 
Erste-Hilfe-Kurs 
Personalausweis Antragsteller 
Antrag Begleitendes Fahren ab 17 
Angaben zur Begleitperson 
Gültige Ausweiskopie der erziehungsberechtigten Person(en) 
Kopie der Führerscheine der Begleitpersonen 
Bescheinigung der Fahrschule 



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Übrigens:
Wir haben in der oben abgebildeten Checkliste bereits einen Link zu den Antragsformularen des BF17-Führerscheins der Stadt Köln beigefügt. Generell sehen sowohl die BF17-Anträge als auch der normale Führerscheinantrag in jeder Stadt unterschiedlich aus.

 

Wer seinen Führerschein beantragt, sollte das in derjenigen Stadt tun, die auch als eigener Wohnort auf dem Personalausweis eingetragen ist. Der Grund dafür ist, dass der Fahrer auf natürliche Weise in seinem Alltagsumfeld lernen soll. Wohnt der Schüler z. B. in der Innenstadt, sollte er auch genau dort die Fahrausbildung angehen – wer auf dem Land das Fahren lernt und sich später nur schwer in den Großstadtverkehr einfinden kann, wird in den ersten Monaten der Fahrpraxis starke Probleme bekommen.

 

In diesem Fall muss sich der angehende Autofahrer noch vor dem Einreichen des Führerscheinantrages an das zuständige Straßenverkehrsamt wenden und die Situation klären. Erst wenn er die entsprechende Genehmigung in den Händen hält, sollte der Führerscheinantrag wirklich eingereicht werden.




Welche Kosten man bei einem Führerscheinantrag erwarten sollte 

Um den Führerscheinantrag korrekt zu stellen, benötigt der Fahrschüler die in der Tabelle weiter oben erwähnten Dokumente und Bescheinigungen. Die Kosten bleiben dabei jederzeit absolut vertretbar: Der nötige Erste-Hilfe-Kurs stellt mit ca. 20 bis 40 € bereits den höchsten Kostenpunkt dar. Das lästige Sammeln der nötigen Bescheinigung vermeiden wir für unsere Schüler übrigens: Wir von 123FAHRSCHULE bieten den nötigen Erste-Hilfe-Kursdirekt vor Ort an. Unterschiedliche Kurse oder Führerscheinanforderungen gibt es nicht mehr –  der Schüler muss in jedem Fall insgesamt neun Unterrichtseinheiten à 45 Min. ableisten.

 

Das biometrische Passfoto kostet ca. 10 bis 20 € und kann auf Wunsch auch direkt bei uns angefertigt werden. Mit den insgesamt vier Bildern ist der Schüler gut aufgestellt und auf jede Eventualität vorbereitet. Mit dem Sehtest kommt der letzte Kostenpunkt auf den Schüler zu. Gerade einmal 6,43 € kostet der Test – und das beim Optiker oder beim Augenarzt gleichermaßen. Mehr sollte der Schüler auf keinen Fall bezahlen, denn der Preis wird an dieser Stelle gesetzlich vorgeschrieben.


Wichtig: Der erwähnte Preis für den Sehtest gilt nur für die Führerscheinklassen B, BE, A, A1, A2, L oder T. Wer hingegen einen Führerscheinantrag für die Klassen C, C1, C1E oder die Klassen D, D1 oder D1E einreichen möchte, muss ein augenärztliches Gutachten anfertigen lassen, welches mit ca. 80 € zu Buche schlägt.



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