PRAXISUNTERRICHT

So sieht in unserer Fahrschule die Praxis aus

So läuft der Praxisunterricht bei uns ab:


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Fahrstunden online buchen

 Wähle einfach online einen Termin bei deinem Fahrlehrer und den Abholpunkt an dem du abgeholt werden möchtest aus.

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Fahrstunden online verwalten

Habe deine Fahrstunden und Kosten immer im Blick. Du kannst deine Simulatorfahrstunden, Praxisstunden und Abholpunkte jederzeit online bequem ändern und verwalten. Wann und wie es für dich am besten passt.

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Transparenz über deine Lernfortschritte

Mit der Ausbildungsdiagrammkarte werden deine Lernfortschritte individuell erfasst. Der Fahrlehrer füllt diese gemeinsam mit dem Fahrschüler aus.

Wieviele praktische Fahrstunden werden benötigt? 

 

Laut Gesetzgeber muss jeder Fahrschüler 12 Sonderfahrten leisten: 

 

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 Die 12 Sonderfahrstunden beinhalten: 

  • 5 x Überlandfahrt
  • 4 x Autobahnfahrt
  • 3 x Nachtfahrt

 

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Wie man in der Fahrschule ganz leicht die Praxis üben kann

 

Sitzt ein Fahrschüler das erste Mal hinterm Lenkrad, kämpfen oft zwei Gefühle um die Vorherrschaft. Zum einen ist der Schüler natürlich stolz und aufgeregt, denn für die erste Fahrstunde sollte er mindestens die Hälfte des Theorieunterrichts bereits hinter sich gebracht haben. Zum anderen spielen eine Menge Angst und Unsicherheit mit in die erste Fahrt hinein, dabei muss der Schüler sich keineswegs vor der Praxis fürchten. Wer in der Fahrschule Praxis lernen möchte, wird von seinem Fahrlehrer zu jeder Zeit mit Rat und Tat unterstützt. Wir von 123FAHRSCHULE setzen ohnehin nur ausgebildete Lehrer ein, die den Schüler langsam und vorsichtig an den praktischen Teil der Ausbildung heranführen.

Der grundlegende pädagogische Leitsatz heißt dabei immer “Vom Leichten zum Schweren”, sprich von der grundlegenden Ausbildung hin zum selbstständigen Fahren und dem Meistern jeder Verkehrssituation. Zunächst wird der Fahrlehrer den Schüler mit der Bedienung des Fahrzeuges vertraut machen, die Funktionen der vorhandenen Schalter und Hebel erklären und das Gefühl für den Wagen und seine Bedienung schulen. Auf Wunsch eignet sich unser Fahrsimulator dafür perfekt, um ohne Druck üben zu können. Damit in unserer Fahrschule der Praxisunterricht nicht zu kurz kommt, wird der Schüler den Wagen direkt nach den Fahrsimulator-Stunden und einer Einweisung in einem ruhigen Verkehrsbereich austesten und erste Schaltversuche sowie das Gasgeben und Bremsen trainieren. Erst wenn die grundlegenden Handgriffe sitzen, wird der Fahrlehrer seinen Schüler in den eigentlichen Straßenverkehr weiterlotsen.

Übrigens: Natürlich ist es deutlich spaßiger, den praktischen Teil der Ausbildung in einem Sportwagen zu absolvieren. Damit eine Fahrschule die Praxis aber so vermitteln kann, dass sie dem Schüler in seinem späteren Leben auch von Nutzen ist, sollten weiter verbreitete Modelle, wie z. B. Mittelklassewagen, genommen werden. Legt sich der frisch gebackene Autofahrer später tatsächlich einen Sportwagen zu, kann er immer noch ein Fahrsicherheitstraining des ADAC besuchen, um sich unter professioneller Aufsicht mit dem Wagen vertraut zu machen.

Die günstige Fahrschule: Wie viel Praxisunterricht für die Prüfung ausreicht

 

Natürlich möchte der Fahrschüler mit möglichst wenigen Stunden auskommen, denn jede Stunde kostet bares Geld. Hier sollte man allerdings nicht am falschen Ende sparen, denn das investierte Geld zahlt sich am Ende doppelt und dreifach wieder aus. Generell werden wir von 123FAHRSCHULE den Praxisunterricht so gestalten, dass der Schüler keine unnötigen Kosten tragen muss, dabei aber das benötigte Wissen vermittelt bekommt. Manchmal muss eine Lektion eben ein paarmal wiederholt werden – das ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Die benötigten Stunden lassen sich leider nur schwer schätzen, da diese stark von den jeweiligen Fähigkeiten und Vorkenntnissen abhängen.

Wichtig: Wenn man im Freundeskreis nach den benötigten Fahrstunden fragt, wird man selten eine ehrliche Antwort bekommen. Man sollte sich auf keinen Fall unter Druck setzen lassen, denn jeder hat sein persönliches Lerntempo, in dem er am besten lernt. Jede zusätzliche Fahrstunde bedeutet auch mehr Sicherheit.

Mit 123FAHRSCHULE kann sich der Fahrschüler an der sogenannten Stufenausbildung orientieren. Der Lernfortschritt lässt sich hier leicht anhand der erreichten Stufe festmachen und bei Schwierigkeiten dementsprechend justieren.

 

  • Grundstufe: Hier werden elementare Fähigkeiten und die Grundbegriffe des Fahrens gelernt, z. B. die richtige Sitzhaltung und die Bedienung des Fahrzeugs.
  • Aufbaustufe: Diese Stufe beinhaltet den Ausbau und die Festigung des Grundwissens, z. B. das mühelose Schalten und das korrekte Bremsen.
  • Leistungsstufe: Zu diesem Zeitpunkt werden die richtige Reaktion auf Umwelteinflüsse und erweiterte Techniken wie z. B. das Rangieren und Anfahren am Berg geübt.
  • Sonderfahrtstufe: Die nötigen Sonderfahrten beinhalten 5 Überlandfahren, 4 Autobahnfahrten und 3 sogenannte Beleuchtungs- oder Nachtfahren.
  • Reifestufe: Hier lernt der Schüler die Kombination und Anwendung aller erlernten Fähigkeiten und das eigenständige Fahren sowie die Streckenwahl.



Übrigens: Der Fahrlehrer muss den Ausbildungserfolg immer dokumentieren. Bei uns kann der Schüler die Dokumentation auf der Ausbildungsdiagramkarte zusammen mit seinem Fahrlehrer erledigen. Somit behält der Fahrschüler immer den Überblick und weiß zu jedem Zeitpunkt, wo noch Schwachpunkte bestehen.


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Wie man in der Fahrschule Praxis sammeln und in der Prüfung glänzen kann


Sind sowohl der Schüler als auch der Fahrlehrer der Meinung, dass die Zeit für die praktische Prüfung gekommen ist, muss eine Prüfungswoche festgelegt werden. Der Fahrlehrer von 123FAHRSCHULE wird die entsprechende Woche beim TÜV anmelden (mindestens 14 Tage im Voraus) und an den Schüler weitergeben.

Achtung: Der eigentliche Prüfungstag innerhalb der angefragten Woche wird vom TÜV festgelegt und kann nicht beantragt werden. Wer in der Fahrschule die Praxis immer fleißig geübt hat, muss sich allerdings keine Sorgen machen. Das gelernte Wissen ist zu diesem Zeitpunkt bereits ins Langzeitgedächtnis übergegangen und kann an jedem Wochentag und zu jeder Zeit abgerufen werden.

Den Prüfern ist daran gelegen, dass der Schüler seine Führerschein Prüfung auf Anhieb besteht – deshalb bewertet er nicht nur Fahrfehler, sondern auch eine gute Fahrleistung. Die Prüfung selbst dauert 45 Minuten für die Klasse B, die reine Fahrzeit ist allerdings etwas kürzer. Der Prüfer wird sich ersteinmal vorstellen und den Ausweis des Schülers kontrollieren. Anschließend hat der Prüfling ein wenig Zeit, den Sitz und den Spiegel richtig einzustellen und dem Prüfer vorab ein paar Fragen zu stellen. Außerdem stellt der Prüfer dem Prüfling eine technische Frage, bevor die Prüfungsfahrt beginnt.

Damit die in der Fahrschule gelernte Praxis auch geprüft werden kann, muss der Schüler die Anweisungen des Prüfers natürlich verstehen können – deshalb darf man auch gerne während der laufenden Prüfung nachfragen, wenn z. B. eine Anweisung nicht ganz verstanden wurde. Im Anschluss wird der Prüfling sofort über das Prüfungsergebnis unterrichtet.