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Unsere Fahrschülerin berichtet: Das solltest du unbedingt wissen!

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Inhaltsverzeichnis

Gastbeitrag

Mein Name ist Alina und ich mache gerade meinen Führerschein bei der 123FAHRSCHULE in Rodenkirchen. Ich habe mich ganz einfach vor Ort für eins der Preispakete entschieden und mich dann online angemeldet. Inzwischen habe ich bereits alle Theoriestunden besucht und warte zur Zeit auf meine Bescheinigung vom Amt, damit ich meine Theorieprüfung machen darf. Meine Erfahrungen bei der 123FAHRSCHULE waren bisher nur positiv. Mein Fahrlehrer Fabian ist total nett und hat die Theoriestunden immer so spannend gestaltet wie möglich.

Viele meiner Freunde, die bei anderen Fahrschulen angemeldet sind, erzählten mir immer wie träge und langweilig die Theoriestunden sind, weshalb ich lange Zeit völlig unmotiviert war, mich überhaupt für die Fahrschule anzumelden. Als ich dann anfing, war ich bereit, einen Großteil meiner Freizeit damit zu verbringen, zu den Theoriestunden zu gehen. Ich war oft direkt für 2 Doppelstunden am Stück in der Fahrschule, um schnellstmöglich die Pflichtstunden fertig zu haben. Innerhalb von 3 Wochen war ich dann fertig mit der gesamten Theorie.

Anfangs hatte ich Angst vor meiner ersten Praxisstunde, da ich noch sehr unsicher war, was mich erwartet. Durch den Simulator und die Zeit, die ich mit meiner Mutter auf dem Verkehrsübungsplatz verbracht habe, bin ich aber immer sicherer geworden. Ich möchte euch helfen, indem ich euch die 7 Dinge erzähle, die man meiner Meinung nach beachten sollte, wenn man einen Führerschein macht.

7 Dinge auf die man achten sollte, wenn man einen Führerschein macht

1. Finde die richtige Fahrschule für dich

Am Anfang ist es erst einmal ganz wichtig, dass du die passende Fahrschule für dich findest. Um mich zu vergewissern, dass die Fahrschule die richtige für mich ist, habe ich noch vor der Anmeldung einen Schnupperkurs besucht. Den bieten viele Fahrschulen kostenlos an und du kannst dir ganz unverbindlich erst mal ansehen, wie der Theorieunterricht abläuft. Wenn der Schnupperkurs dir nicht gefällt, solltest du dich auf keinen Fall in dieser Fahrschule anmelden. Denn wer keinen Spaß am Unterricht hat und sich nicht gut mit dem Fahrlehrer versteht, kann auch nicht einwandfrei seinen Führerschein machen. 


2. Notizen in den Theoriestunden

Ich fand es immer ziemlich hilfreich, während der Theoriestunden die wichtigsten Infos mitzuschreiben. Bei vielen Personen hilft das Aufschreiben, die Informationen besser zu verarbeiten und sie sich besser einzuprägen. Probier es doch auch einfach mal aus. Vor der Theorieprüfung sollte man zwar mit der App lernen, da sie einen super gezielt auf die Prüfung vorbereitet. Die selber aufgeschriebenen Notizen können aber eine sehr gute Vorbereitung dafür sein, weil man dadurch alles schon besser im Kopf abgespeichert hat.

3. Übung mit dem Fahrsimulator

Vor meiner ersten Fahrstunde habe ich mir mit Hilfe des Fahrsimulators schonmal die wichtigsten Basics eingeprägt. Kuppeln, Schalten, Anfahren, etc. Es ist sehr praktisch, wenn man vorher noch nie Erfahrungen am Steuer eines Autos gemacht hat. Der Simulator ist so programmiert, dass er dich gar nicht erst etwas Falsches machen lässt. So prägst du dir auf keinen Fall etwas Falsches ein.

4. Fahrerfahrung auf dem Verkehrsübungsplatz sammeln

Auf den meisten Verkehrsübungsplätzen darf man bereits ab dem Alter von 16 Jahren mit einer Begleitperson, auf jedem Verkehrsübungsplatz fahren. Deine Begleitung muss mindestens 21 Jahre alt sein und sollte bereits einige Jahre Fahrerfahrung haben. Die Preise variieren von 8 € bis 15 € die Stunde. Mir hat es geholfen, zwischen den Praxisstunden auf dem Verkehrsübungsplatz zu fahren, damit man alle Tipps, die man von dem Fahrlehrer in den Stunden bekommt, umsetzen kann. Viele fahren auch kurz vor ihrer Prüfung nochmal auf den Verkehrsübungsplatz, um sicher zu gehen, dass sie so wenige Fehler wie möglich in der Prüfung machen.


5. Jedes Auto ist anders

In der Fahrschule gewöhnt man sich natürlich erstmal an das Fahrschulauto. Wenn ich jedoch mit meinem eigenen Auto fahren möchte, sollte ich mich beim Losfahren vorsichtig an das neue Auto herantasten. Viele Leute gehen davon aus, dass sich jedes Auto identisch fahren lässt, dabei gibt es viele Unterschiede. Alle Autos sind unterschiedlich und man muss einfach ein bisschen üben und sich an das neue Auto gewöhnen, bevor man die Fahrt antritt.


6. Nicht aus der Übung kommen

Viele Personen machen nur einen Führerschein, um ihn endlich zu haben. Wenn man zwar einen Führerschein macht, aber dann jahrelang nicht fährt, sollte man vor der Fahrt noch mal “üben”, um wieder ins Autofahren reinzukommen. Viele Fahrschulen bieten Auffrischungskurse an, um noch mal zu prüfen, ob man noch für den Straßenverkehr geeignet ist. Viele Senioren machen auch eine jährliche Prüfung, um zu testen, ob sie noch geeignet sind. Ich persönlich habe gemerkt, dass es hilft, wenn man ständig in der Übung bleibt. Nach meinem Sommerurlaub habe ich bereits gemerkt, dass mein Fahrgefühl sich wieder verschlechtert hat, nur weil ich vier Wochen kein Auto gefahren bin. Da ich normalerweise mindestens einmal die Woche fahren übe, hat sich das sehr stark bemerkbar gemacht.

Foto: Junge Frau sitzt am Steuer eines Pkw und drückt auf den Startknopf

7. Nicht zu viel Stress

Wenn du dann die Prüfung angehst–  egal ob Theorie oder Praxis – solltest du versuchen, die Ruhe zu bewahren und dich nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Natürlich willst du unbedingt bestehen, aber zu viel Stress kann dazu führen, dass du die Konzentration verlierst und aus dem Konzept gerätst. Versuche, nicht allzu viel nachzudenken, sonst machst du dich nur verrückt und kannst dich nicht mehr konzentrieren.